Expertenwissen zu Lean und Kaizen sowie Japan-Kompetenz als Bausteine - 15 Jahre Anwendungs­praxis, sie zusammen­zu­führen

Dr. Roman Ditzer: Impulsgeber und
Wegbereiter auf Ihrer Lean Journey

Kompetenz

… kennt das Original
und ist Schnitt- und Transferstelle zwischen Japan und Deutschland insbesondere im Hinblick auf Lean Production und –Management. Aus intimer Kenntnis von Lean- und Kaizen-Praxis in japanischen Vorzeigeunternehmen weiß er, wie Lean in japanischen Unternehmen funktioniert und wie es gemanagt wird. Gleichzeitig hat er die Lean-Implementierung in deutschen Großunternehmen begleitet und kennt die Schwierigkeiten. In Beratung und Schulungen vermittelt er, wie man Lean einführt, in der Praxis anwendet und am Leben erhält.

… betreibt praxisorientierten Wissenstransfer
Selbständige oder Inhaber von kleineren Unternehmen können sich oftmals nicht vorstellen, dass die in ihren Augen hochtrabenden Konzepte und Methoden von Großunternehmen auch für sie praktikabel sind. Letztlich sind bessere Selbstorganisation und optimierte Prozesse aber unabhängig von der Unternehmensgröße erstrebenswert und tatsächlich lässt sich von 5S bis Prozess-Mapping vieles übertragen und sinnvoll anwenden.

… unterstützt in Verbesserungsprojekten
wenn Unternehmen ein Team um externe Kompetenz verstärken. So geschehen beim Relaunch des Produktionssystems bei einem großen deutschen Automobilhersteller, bei Führungskräfteschulungen zum Thema Lean sowie in einem Umsetzungsprojekt zur Verbesserung indirekter Prozesse in der deutschen Flugzeugindustrie.

… inspiriert bei Schulungsreisen
Für das Change Management gilt: Nichts ist eine stärkere Veränderungskraft als Führungskräfte, die eine konkrete Vorstellung dessen haben, was sie in ihrem Bereich verwirklichen wollen. Schulungsreisen können Augen öffnen, Denkweisen verändern und Inspiration und praktische Anregungen vermitteln. Letztlich geht es darum, Denk- und Verhaltensweisen bei Führungskräften zu verändern. Wenn dies gelingt, ist die Wirkung langfristig und nachhaltig. Die begleitende Beratung bei Benchmark-Schulungsreisen in Japan und Deutschland hat dies zum Ziel.


Zur Person

Dr. rer. pol. Roman Ditzer, geboren 1965 in Köln. Studium der Volkswirtschaftslehre und Japanologie an den Universitäten Köln, Hitotsubashi (Tokyo), Sophia (Tokyo). Forschung als Stipendiat des Deutschen Instituts für Japanstudien an der Universität Ryukyu (Okinawa), Promotion in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Köln.

seit 1996 selbständig zunächst als Dolmetscher tätig, Schwerpunkt Kaizen-Prozessoptimierung in der Automobilindustrie, seit 2000 Unternehmensberatung für Verbesserungs-Management sowie Organisation und Durchführung von Benchmark-Schulungsreisen zu Lean-Vorzeige-Unternehmen in Japan.

langjährige Erfahrung aus einer Vielzahl von Verbesserungsprojekten; besondere Kompetenz: Japan-Knowhow und enge Kontakte zu Lean-Unternehmen im Ursprungsland von Kaizen und Lean-Management.

Sprachen: Deutsch (Muttersprache), Englisch (verhandlungssicher), Japanisch (verhandlungssicher), Portugiesisch (fortgeschritten)


Firma

RD interlogue ist der Name, unter dem Roman Ditzer firmiert. In Japan gibt es mit der RD interlogue Co., ltd. eine GmbH als lokale Vertretung mit Roman Ditzer als alleinigem Gesellschafter. Roman Ditzer ist weiterhin Inhaber der Marke Monozukuri (die 'Herstellung von Dingen' auf Japanisch) sowie Mitinhaber der Marke Judit Unternehmensberatung.


Publikationen

1. ZUM THEMA UNTERNEHMENSFÜHRUNG

Pars pro toto - Das Toyota-Produktionssystem als Teil eines ganzheitlichen Modells der Unternehmensführung.

Grundlegend überarbeitete Fassung des Beitrags 'Das Toyota-Produktionssystem: Übertragbares Modell der Unternehmensführung?' (siehe übernächster Titel)

Veröffentlicht in: Lean Live in Japan. Lean Production und Führung – Operational Excellence von Unternehmen in Japan. Arbeits- und Umsetzungsbuch. Hrsg.: MBtech Consulting GmbH (Selbstverlag), 9. Auflage, April 2013 , S. 9-23.

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Weltspitze – Verwirklichen eines Traums und die Wiederbelebung eines Werks – Alternative: Untergang.
Masaaki Matsuo, Übersetzung: Roman Ditzer

Ein japanischer Top-Manager zieht Bilanz aus über 40 Jahren Genba-Erfahrung: Was sind die Erfolgsprinzipien bei der Verbesserung und Einführung von Lean? Er legt seine Erkenntnisse als oberste Führungskraft eines Produktionsbetriebs dar, der unter seiner Leitung eine dramatische Veränderung vollzog. (Übersetzung aus dem Japanischen, erschienen in: IE Review, Vol.50 No.2 2009.5, S. 15-21)

Veröffentlicht in: Lean Live in Japan. Lean Production und Führung – Operational Excellence von Unternehmen in Japan. Arbeits- und Umsetzungsbuch. Hrsg.: MBtech Consulting GmbH (Selbstverlag), 9. Auflage, April 2013, S. 25-40.

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Das Toyota-Produktionssystem: Übertragbares Modell der Unternehmensführung?

Das TPS ist lange Zeit nur als Konzept und Instrumentarium zur Gestaltung und Verbesserung von Produktionsabläufen verstanden worden. In dem Beitrag wird das TPS als produktionsübergreifendes System der Unternehmensführung beschrieben. Dieses 'Toyota-Unternehmenssystem' besteht neben dem Produktionssystem aus zwei weiteren Elementen, dem Management des Wandels und der Unternehmenskultur der Verbesserung.

Veröffentlicht in: Japan nach Koizumi. Wandel in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Michael Behrens, Jochen Legewie (Hrsg.), Nomos Verlag 2007, S. 203-215.

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2. ZUM THEMA UNTERNEHMENSKULTUR:

Faszination Toyota.

Der Artikel beschreibt die Darstellung Toyotas in Wirtschafts- und Management-Publikationen. In jüngerer Zeit rückt zunehmend eine 'geheimnisvolle Zutat' ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Dies ist die Unternehmenskultur Toyotas. Der 'Toyota Way' wird an Hand von Beispielen charakterisiert.

Veröffentlicht in: Japan aktuell 2/2005, S. 5-10.

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Toyota: Managementsystem des Wandels und Kultur der Verbesserung.

Veröffentlicht in: Japan Markt, Februar 2004, S. 19-21.

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3. WEITERE:

Toyota: Was ist möglich? Zur Arbeit an der automobilen Zukunft seit den 1990er Jahren.
Enno Berndt, Rezension: Roman Ditzer

Besprechung eines Buchs von Enno Berndt, veröffentlicht in: Japanstudien, Jahrbuch des Deutschen Instituts für Japanstudien der Philipp-Franz-von-Siebold-Stiftung Band 17, iudicium Verlag 2005, S.306-310.